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Seniorentreff online: Welche Angebote gibt es für Senioren?

Feste Video-Runden, offene Online-Treffs, Kurse und Telefonangebote: ein Überblick für Angehörige und ältere Menschen, mit Kriterien für die Auswahl.

Ein älterer Herr sitzt zu Hause am Tisch und winkt mit beiden Händen in eine Videorunde auf seinem Tablet.
Inhalt9 Abschnitte
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Wie sieht der Alltag aus und was wünschen sich Angehörige?
  3. Wie viele ältere Menschen sind online?
  4. Welche Online-Angebote gibt es für Senioren?
  5. Woran erkennt man ein gutes Online-Angebot?
  6. Helfen Online-Angebote gegen Einsamkeit?
  7. Wie Angehörige den Einstieg erleichtern
  8. Häufige Fragen
  9. Quellen

Für viele ältere Menschen werden die Tage mit den Jahren stiller. Der Weg zum Treffen im Gemeindehaus wird beschwerlich, der Freundeskreis kleiner, und manchmal bleibt der Anruf der Kinder das einzige Gespräch des Tages.

Angehörige spüren das oft zuerst. Sie wünschen sich, dass Mutter oder Vater wieder etwas vorhat und sich auf etwas freuen kann, auch an den Tagen, an denen niemand vorbeikommt.

Online-Angebote können hier eine Brücke sein, und davon gibt es für Senioren inzwischen viele: feste Video-Runden, offene Online-Treffs, Kurse, Bewegung, Telefonangebote gegen Einsamkeit und Hilfe beim Einstieg ins Digitale. Dieser Ratgeber sortiert das Angebot, nennt Beispiele und zeigt, woran Angehörige ein gutes Angebot erkennen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Drei von vier Menschen ab 65 sind online. Ab 80 ist es etwa die Hälfte.
  • Es gibt eine Vielzahl von Angeboten: moderierte feste Gruppen, offene Online-Treffs, Kurse und Vorträge, Bewegung und Gedächtnistraining, Telefonangebote gegen Einsamkeit und Hilfe beim Einstieg ins Digitale.
  • Die Kosten sind verschieden: Manche Angebote sind kostenlos, ageONLINE ist für viele Teilnehmende nach §45b SGB XI erstattungsfähig.
  • Entscheidend ist, ob es passt: Wer unsicher mit Technik ist, braucht ein einfaches Gerät, eine feste Ansprechperson und Hilfe beim Start.
  • Online ersetzt keinen Besuch. Feste Runden mit vertrauten Gesichtern können Einsamkeit aber lindern.
  • ageONLINE bringt moderierte Video-Runden nach Hause: feste Termine, vertraute Gesichter und ein fertig eingerichtetes Tablet.

Wie sieht der Alltag aus und was wünschen sich Angehörige?

An wen denkt man sofort beim Thema Einsamkeit? Wie sieht der Alltag dieses Menschen aus? Und was würde wirklich helfen? Das wollte ageONLINE wissen und hat online nachgefragt, vor allem bei Angehörigen und Menschen aus dem Umfeld. Eine repräsentative Studie ist das nicht, eher ein Blick in viele Familien. Die Antworten sagen trotzdem eine Menge.

Wie sieht der Alltag aus?

lebt allein
21 von 28 Antworten
hat wenig sozialen Austausch
12 von 28 Antworten
hat gesundheitliche Einschränkungen
11 von 28 Antworten
verlässt selten die Wohnung
9 von 28 Antworten

Was wäre am wichtigsten?

persönliche Gespräche mit fester Bezugsperson
12 von 28 Antworten
kleine Online-Gruppen mit anderen Senioren
12 von 28 Antworten
Gedächtnistraining
10 von 28 Antworten
feste Struktur im Alltag
9 von 28 Antworten
Kleine Online-Umfrage von ageONLINE, Mai bis Juli 2026, 28 Antworten, nicht repräsentativ.

Am häufigsten fiel die Antwort: Die Person lebt allein. Und beim Wunsch liegen zwei Dinge gleichauf, das persönliche Gespräch mit einer festen Bezugsperson und die kleine Gruppe mit anderen. Es geht also vor allem um vertraute Menschen. Gut ein Drittel hatte noch nichts versucht, nichts Passendes gefunden oder wusste nicht, wo es anfangen soll. Genau dafür ist dieser Überblick gedacht.

Wie viele ältere Menschen sind online?

Mehr, als viele denken. Laut einer Befragung des Digitalverbands Bitkom von Herbst 2025 sind 74 Prozent der Menschen ab 65 Jahren online. 2020 waren es noch 48 Prozent.

74 %der Menschen ab 65 Jahren sind online

65 bis 69 Jahre
98 %
70 bis 74 Jahre
85 %
75 bis 79 Jahre
64 %
ab 80 Jahren
49 %
Quelle: Bitkom, Befragung von 1.004 Menschen ab 65 Jahren, veröffentlicht im Januar 2026.

Gleichzeitig wünschen sich 96 Prozent der Befragten Unterstützung im Umgang mit digitaler Technik, am häufigsten eine Hilfe-Hotline. Für die Auswahl eines Angebots heißt das: Gute Hilfe beim Start ist oft wichtiger als viele Funktionen.

Welche Online-Angebote gibt es für Senioren?

Die Angebote lassen sich grob so sortieren. Ein Tipp auf die Karte führt direkt zum passenden Abschnitt.

Moderierte feste Gruppen per Video

KI-generierte Beispielansicht einer Spielrunde auf dem Tablet: Oben steht „Spiele: heute Bingo mit Ute“. In der Mitte ist eine Bingo-Trommel zu sehen, darum herum acht Menschen in Kacheln, unten gibt es drei große Knöpfe für Mikrofon, Kamera und Auflegen.Beispiel · KI
So kann eine Runde auf dem Tablet aussehen, hier Bingo mit Ute: alle im Bild, oben das Thema, unten drei große Knöpfe.

Hier trifft sich eine kleine, gleichbleibende Gruppe regelmäßig per Video, zum Beispiel einmal pro Woche zur gleichen Zeit. Eine Moderatorin oder ein Moderator leitet die Runde, stellt die Teilnehmenden einander vor und sorgt dafür, dass alle zu Wort kommen.

Der Unterschied zu offenen Treffs: Man trifft immer dieselben Menschen. Daraus entsteht Vertrautheit, und man wird erwartet. Gerade für Menschen, die sich in großen, offenen Runden nicht wohlfühlen, ist das oft leichter.

Genau so arbeitet ageONLINE. Die Runden haben feste Termine und feste Teilnehmende und werden von echten Menschen geleitet, nicht von einer KI.

  • Tablet: Es kommt fertig eingerichtet nach Hause. Technische Vorkenntnisse braucht es nicht. Nötig ist WLAN, sonst gibt es gegen Gebühr einen mobilen Router.

  • Programm: In der Programmzeitschrift stehen die Runden der Woche, zum Beispiel Plauderrunde, Gedächtnistraining, Spielrunde, Kochrunde und Städtereise.

  • Teilnehmen: Zur festen Zeit klingelt das Tablet. Man nimmt die Runde an wie einen Anruf.

  • Hilfe: Bei Fragen gibt es persönliche Unterstützung.

  • Kosten: ageONLINE geht mit und ohne Pflegegrad. Für viele Teilnehmende ist es nach §45b SGB XI erstattungsfähig.

So funktioniert ageONLINE.

Ein Blick ins Programm

  • Mo · 10:00PlauderrundeÜber das, was war, und das, was kommt. Ohne Tagesordnung.
  • Di · 15:00GedächtnistrainingRätsel, Wortspiele, Kopfrechnen. Wer will, mogelt ein bisschen.
  • Mi · 15:00SpielrundeBingo, Karten, Quiz. Es geht ums Spielen, nicht ums Gewinnen.
  • Do · 11:00KochrundeAlle am eigenen Herd, alle beim selben Rezept. Danach wird gegessen.
  • Sa · 13:00StädtereiseDiese Woche Zürich. Live geführt, mit Zeit für Fragen.
  • Sa · 19:00KonzertabendVivaldi aus dem Konzertsaal. Applaus ist ausdrücklich erlaubt.

Beispiel aus der Programmzeitschrift. Das Programm ändert sich jede Woche.

Passt für: Menschen ohne Technik-Erfahrung, die Halt durch feste Termine und vertraute Gesichter suchen.

Offene Online-Seniorentreffs

Online-Communities sind die bekannteste Form. Man meldet sich an, liest und schreibt in Foren, chattet oder trifft sich im Video-Chat. Wer möchte, kommt jeden Tag, wer nicht, bleibt weg. Die Anmeldung ist häufig kostenlos.

Passt für: Menschen, die schon etwas Erfahrung mit dem Internet haben und gern selbst aktiv werden.

Online-Kurse und Vorträge

Viele Bildungsangebote gibt es inzwischen auch online.

  • Volkshochschulen bieten Online-Kurse über die Lernplattform vhs.cloud an. Was es gibt, hängt von der Volkshochschule vor Ort ab. Den Überblick gibt der Kursfinder der Volkshochschulen.
  • Digital-Kompass und Digitaler Engel bieten regelmäßig kostenlose Online-Vorträge zu digitalen Themen an, beim Digitalen Engel etwa zu sicherem Einkaufen im Internet oder zu Videotelefonie.

Passt für: Menschen, die etwas Neues lernen möchten und gut zuhören können. Der Austausch untereinander ist meist kürzer als in einer festen Gruppe.

Bewegung und Gedächtnistraining

Bewegung lässt sich gut zu Hause machen, wenn jemand vormacht und anleitet. Gesund & aktiv älter werden ist ein Portal des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Es bietet Online-Bewegungsangebote mit Wochenprogramm und Übungsvideos.

Gedächtnistraining gibt es vor allem vor Ort, etwa bei Volkshochschulen oder Wohlfahrtsverbänden. Live geleitete Online-Kurse sind seltener. Bei ageONLINE gehört Gedächtnistraining zum festen Wochenprogramm.

Passt für: Menschen, die körperlich oder geistig fit bleiben wollen und eine Anleitung zu festen Zeiten schätzen.

Telefon gegen Einsamkeit

Nicht jeder möchte oder kann einen Bildschirm nutzen. Für Menschen, die einfach mit jemandem sprechen möchten, gibt es kostenlose Telefonangebote.

Silbernetz

0800 4 70 80 90

Für Menschen ab 60 Jahren. Das Silbertelefon ist täglich von 8 bis 22 Uhr erreichbar, anonym und kostenfrei.

Wer möchte, kann unter derselben Nummer eine „Silbernetz-Freundschaft“ mit einem festen wöchentlichen Anruf vereinbaren. Das geht nur selbst, nicht über Angehörige.

Das Plaudernetz

0800 330 1111

Von den Maltesern in Kooperation mit der Telekom. Es verbindet Anrufende ab 18 Jahren mit Ehrenamtlichen, täglich von 10 bis 22 Uhr und kostenfrei.

Wer am anderen Ende ist, ist jedes Mal zufällig.

Passt für: Menschen, die schnell und ohne Technik ein Gespräch suchen.

Hilfe beim Einstieg ins Digitale

Wer erst lernen möchte, mit Tablet oder Smartphone umzugehen, findet kostenlose Unterstützung.

  • DigitalPakt Alter ist eine Initiative der BAGSO mit dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auf einer Landkarte lassen sich Ansprechpersonen in der Nähe finden, die bei Fragen zu Smartphone, Tablet und Computer helfen. Dazu kommen mehr als 360 Erfahrungsorte mit Sprechstunden, Digital-Cafés und Kursen.
  • Digital-Kompass hat über 300 Standorte in Deutschland, an denen oft Ehrenamtliche ältere Menschen beim Einstieg begleiten.
  • Digitaler Engel ist mit zwei Infomobilen unterwegs und bietet zusätzlich Online-Veranstaltungen an.

Passt für: Menschen, die selbstständig online gehen möchten, aber noch Unterstützung brauchen.

Woran erkennt man ein gutes Online-Angebot?

Ob ein Angebot gut ist, hängt vor allem davon ab, ob es zum Menschen passt. Diese Fragen helfen bei der Auswahl:

  • Ist die Technik einfach?Wer nicht gern mit Geräten umgeht, braucht eine Lösung ohne Einrichten, Passwörter und Updates.
  • Gibt es eine feste Ansprechperson?Jemand, den man bei Fragen anrufen kann, nimmt viel Unsicherheit.
  • Wie groß ist die Gruppe?In kleinen Runden kommt jede und jeder zu Wort. In großen Runden hören viele nur zu.
  • Sind es immer dieselben Menschen?Vertrautheit entsteht durch Wiederholung.
  • Gibt es feste Termine?Ein fester Wochentag gibt dem Alltag Struktur und schafft Vorfreude.
  • Wie steht es um den Datenschutz?Werden Gespräche aufgezeichnet? Ist der Zugang geschützt, sodass keine Fremden hineinkommen? Wo werden die Daten verarbeitet?
  • Sind die Kosten klar?Was kostet es im Monat, was ist enthalten, wie kann man kündigen? Ab Pflegegrad 1 lassen sich nach Landesrecht anerkannte Angebote über den Entlastungsbetrag nach §45b bezahlen.

Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg empfiehlt für Videokonferenzen unter anderem geschützte Zugangslinks, einen Warteraum und dass Teilnehmende Gespräche nicht aufzeichnen können. Bei ageONLINE gibt es keine Aufzeichnung, und die Daten liegen vollständig in Deutschland.

Helfen Online-Angebote gegen Einsamkeit?

Sie können helfen, sind aber kein Wundermittel. Die Forschung ist hier noch dünn.

  • Etwas WirkungInternet-Schulungen und moderierte Gruppenprogramme mit psychologischem Ansatz können Einsamkeit bei älteren Menschen etwas verringern, so eine Übersichtsarbeit im Journal of General Internal Medicine von 2024.
  • Noch offenFür Gruppenaktivitäten wie Tanz oder Chor reicht die Datenlage dort nicht für eine Aussage, für Angebote, die komplett online stattfinden, ist sie noch sehr unsicher.
  • Kaum BelegeEine Cochrane-Übersicht von 2020 fand für Videoanrufe allein kaum Belege für eine Wirkung. Sie stützte sich aber nur auf drei kleine Studien mit zusammen 201 Teilnehmenden, alle aus Pflegeheimen in Taiwan.

Für den Alltag heißt das: Ein Videoanruf allein verändert wenig. Was hilft, sind verlässliche Kontakte, feste Termine und das Gefühl, erwartet zu werden. Online-Angebote, die genau das bieten, können ein Baustein sein, neben Besuchen, Nachbarschaft und Angeboten vor Ort. Mehr dazu steht in unserem Ratgeber Einsamkeit im Alter erkennen und was dagegen hilft.

Wie Angehörige den Einstieg erleichtern

  1. Gemeinsam ausprobieren.Beim ersten Mal dabei sein, statt nur einen Link zu schicken.
  2. Klein anfangen.Ein einziger fester Termin pro Woche reicht für den Start.
  3. Auf das Gerät achten.Ein großer Bildschirm und eine einfache Oberfläche machen viel aus.
  4. Nicht überreden.Lieber das Interesse wecken: Was hat Mama oder Papa früher gern gemacht?
  5. Nachfragen.Nach ein paar Wochen ehrlich fragen, ob es gefällt, und notfalls etwas anderes probieren.
Älterer Herr im orangefarbenen Pullover sitzt lächelnd mit einem Tablet in den Händen.

Häufige Fragen

Gibt es kostenlose Online-Treffen für Senioren?

Ja. Bei vielen Online-Communities für Senioren ist die Anmeldung kostenlos. Auch die Online-Vorträge von Digital-Kompass und Digitalem Engel kosten nichts. Wer lieber telefoniert, kann das Silbertelefon von Silbernetz oder das Plaudernetz kostenfrei anrufen. Feste moderierte Runden wie bei ageONLINE sind für viele Teilnehmende nach §45b SGB XI erstattungsfähig.

Was ist ein virtueller Seniorentreff?

Ein Treffpunkt im Internet statt im Gemeindehaus. Ältere Menschen treffen sich per Video oder Chat, um sich zu unterhalten, zu spielen oder etwas zu lernen. Manche Treffs sind offen für alle, andere sind feste kleine Gruppen mit Moderation.

Was braucht man technisch für ein Online-Treffen?

Ein Gerät mit Bildschirm, Kamera, Lautsprecher und Internet, also ein Tablet, einen Laptop oder einen Computer. Tablets sind für viele ältere Menschen am einfachsten, weil sie ohne Maus und Tastatur funktionieren. Bei ageONLINE kommt das Tablet fertig eingerichtet nach Hause.

Hilft ein Online-Treffen gegen Einsamkeit?

Es kann helfen, vor allem wenn es regelmäßig stattfindet und man immer dieselben Menschen trifft. Ein Online-Treffen ersetzt aber keinen Besuch. Am besten wirkt es als Ergänzung zu Kontakten vor Ort.

Ist das auch etwas für Menschen, die noch nie im Internet waren?

Ja, wenn die Technik einfach ist und jemand beim Start hilft. Angebote wie DigitalPakt Alter und Digital-Kompass begleiten beim Einstieg. Bei ageONLINE ist das Tablet fertig eingerichtet. Zur festen Zeit klingelt es, und man nimmt die Runde an wie einen Anruf.

Braucht man für Online-Angebote einen Pflegegrad?

Nein. Die meisten Online-Angebote für Senioren stehen allen offen, auch ageONLINE gibt es mit und ohne Pflegegrad.

Selbst etwas gegen Einsamkeit tun? Ehrenamtlich bei ageONLINE mitmachen.

Vorfreude statt stiller Wohnung.

ageONLINE bringt moderierte Video-Runden nach Hause: feste Termine, vertraute Gesichter, echte Menschen.

Quellen

  • ageONLINE: eigene Online-Umfrage, Mai bis Juli 2026, 28 ausgewertete Antworten, nicht repräsentativ.
  • Bitkom: Drei Viertel der Seniorinnen und Senioren sind online, Presseinformation vom 15.01.2026. bitkom.org
  • Angaben der genannten Anbieter, Stand 30.10.2026: Deutscher Volkshochschul-Verband (Kursfinder und vhs.cloud), Digital-Kompass (BAGSO und Deutschland sicher im Netz), Digitaler Engel (Deutschland sicher im Netz), DigitalPakt Alter (BAGSO und Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Gesund & aktiv älter werden (Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit), Silbernetz e.V., Plaudernetz (Malteser und Medieninformation der Deutschen Telekom vom 23.06.2025).
  • Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg: Factsheet Videokonferenzen. cybersicherheit-bw.de (PDF)
  • Interventions to Reduce Loneliness in Community-Living Older Adults, Journal of General Internal Medicine, 2024. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  • Cochrane: Video calls for reducing social isolation and loneliness in older people, 2020. cochrane.org