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Nadja Meike Küpper und Peter Köhne von ageONLINE am Beratungstisch

Für Träger, Pflegedienste und Einrichtungen

Wir digitalisieren eure Betreuung,
bevor die Pflegereform es verlangt

ageONLINE kompensiert die drastischen Kostenveränderungen durch die kommende Pflegeversicherungsreform. Digitalisierung in der Betreuung ist der Hebel für höhere Personalauslastung, kürzere Wegezeiten und somit eine Antwort auf den bevorstehenden Wandel.

Nadja Meike Küpper und Peter Köhne sind für eure Fragen da

Mehr Betreuungszeit

Keine Fahrzeiten. Aus 5 Kontakten am Tag werden bis zu 50. Flexibel anpassbar.

Höhere Personalauslastung

Eine Fachkraft betreut mehrere Menschen gleichzeitig ohne Ausfallzeiten.

Transparente Kennzahlen

Teilnahme, Häufigkeit und Auslastung auf einen Blick, für Berichte, Prüfungen und Förderanträge.

Unsere Partner:

Caritasverband Ostvest e. V.ProvinzialVolksbank WestmünsterlandMinisterium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-WestfalenANTHROPIAIMPACT FACTORYXustainableRuhr-Universität Bochum

Mit dem PNOG verschärft sich, wie Betreuung bezahlt wird

Ab 2027 will die Bundesregierung die Pflegeversicherung mit dem Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) neu ordnen. Unter anderem wird nach dem aktuellen Entwurf aus dem Entlastungsbetrag ein Sozialraumbudget. Das Geld ist dann zweckgebunden, verfällt am Monatsende und darf nur noch für anerkannte Angebote genutzt werden. Menschen mit Pflegegrad 1 haben darauf keinen Anspruch mehr. Unterm Strich gibt es weniger Geld für Betreuung.

Wer mit seinem bestehenden Team mehr Menschen erreicht, ist klar im Vorteil.

Mit ageONLINE geht das: Eine Fachkraft betreut mehrere Menschen gleichzeitig, und jede Teilnahme ist belegt.

Juni 2026Entwurf
Herbst 2026Kabinett beschlossen, Bundestag folgt
1. Januar 2027Geplanter Start
Mitte 2027Förderung für Digitalisierung

Alle Details im Ratgeber: Pflegereform 2027: Was sich beim Entlastungsbetrag ändert und Pflegegrad 1 nach der Reform: Was wegfällt, was bleibt

Und was heißt das konkret für eure Pflege und Betreuung? ↓

Wie viel Betreuung ist nach der Reform noch möglich?

Eure Mitarbeitenden können weniger Stunden für Besuche bei den Menschen zu Hause abrechnen. Der Aufwand für Fahrten und Organisation bleibt aber gleich. Das könnt ihr mit ageONLINE ändern.

Wie viele Menschen eine Betreuungskraft am Tag erreicht

Vor der Reformje eine Stunde vor Ort+ ca. 2 Std. unbezahlte Fahrzeit
5
Nach der Reformzwei von fünf fallen weg+ ca. 1,5 Std. unbezahlte Fahrzeit
3
Mit ageONLINEvon zu Hause, über Pflegegrad und Selbstzahlerkeine Fahrzeit
bis zu 50

Aus 5 werden 3, mit ageONLINE ein Vielfaches.

Wie das bei euch aussehen kann
Weiter: Die Lösung ↓

Digitalisierung, die in der Betreuung ankommt

Wie viele Menschen euer Team am Tag erreicht
250Menschen am Tag mit ageONLINE
15 vor Ort

mit 5 Betreuungskräften

Modellrechnung: vor Ort nach der Reform 3 Menschen pro Betreuungskraft und Tag, mit ageONLINE bis zu 50.

Digitalisiert wurde in der Pflege bisher vor allem die Verwaltung. ageONLINE setzt bei der Betreuung selbst an. Eure Gäste treffen sich in festen Gruppen zu festen Zeiten, sicher und bequem von zu Hause aus. Jeden Termin begleiten Moderatorinnen und Moderatoren, die wir dafür geschult haben. So entsteht ein Betreuungsangebot ohne Fahrzeiten, das sich flexibel planen lässt und für eure Gäste wie für euer Team ein Gewinn ist. In einer veränderten Arbeitswelt und bei wachsendem Reformdruck in der Pflege erweitert ihr so eure Betreuung digital und erschließt neue Geschäftsfelder.

Weil die Betreuung weniger Personal bindet, bleibt mehr Zeit für die Pflege. Mehr Zeit für die Menschen.

So erleben es die Teilnehmenden →

Ihr bringt das Vertrauen

Ihr bringt die Teilnehmenden und ihr Vertrauen. Gemeinsam mit ageONLINE erweitert ihr euer Leistungsspektrum um ein digitales Angebot in der Betreuung.

Wir bringen alles andere

Wir liefern Wissen, Programm, Reporting und Schulung für eure Mitarbeitenden und begleiten euch während des gesamten Projekts.

Eure Gäste bekommen ein neues Angebot

Verbindliche Termine mit vertrauten Gesichtern, seniorengerechte Technik und eine Form der Betreuung, die es so bisher nicht gab.

Ablauf der Zusammenarbeit

ageONLINE in vier Schritten

Schnell gestartet. Dauerhaft begleitet.

  1. Schritt 1

    Bedarfsanalyse

    Im Erstgespräch klären wir Zielgruppe, Teilnehmerzahl und wie sich das Angebot finanzieren lässt.

  2. Schritt 2

    Einrichtung und Schulung

    Gemeinsam mit eurer Teamkoordination gestalten wir euer maßgeschneidertes Programm. Wir übernehmen zusammen die Auswahl von Moderatorinnen, Moderatoren und Teilnehmenden, schulen alle Beteiligten und kümmern uns um die Koordination vorkonfigurierter Tablets.

  3. Schritt 3

    Pilotphase

    Der Start erfolgt mit einer kleinen Gruppe aus dem bestehenden Kundenstamm. Programm und Ablauf werden gemeinsam nachgesteuert.

  4. Schritt 4

    Regelbetrieb

    Programm, Moderationsstandards und Qualitätssicherung liegen bei ageONLINE. Teilnahme und Auslastung sind für Berichte, Prüfungen und Förderanträge dokumentiert.

  • In Deutschland gehostet
  • Keine Aufzeichnung der Sessions
  • Echte Moderation, keine KI
  • Fertig eingerichtete Tablets

Mehr Betreuung mit demselben Team

Digitalisierung ist für euch kein Zusatzprojekt, sondern der Weg, mit dem ihr der Reform gelassen begegnet: Termine lassen sich flexibel planen, Wege entfallen, und jede Teilnahme ist dokumentiert. Auch die Reform setzt auf Digitalisierung: Bund und Länder stellen von 2027 bis 2031 zusammen 2 Milliarden Euro für die Digitalisierung der Langzeitpflege bereit, Anträge sollen ab 1. Juli 2027 möglich sein. So macht ihr eure Betreuung zukunftsfest, bevor die neuen Regeln gelten.

Eine Betreuungskraft, mehr Menschen in der Betreuung, sicher und einfach von zu Hause aus.

Im Betrieb

Eure Betreuungskräfte erreichen in derselben Arbeitszeit deutlich mehr Menschen. Dazu kommen Kunden, die ihr bisher nicht erreichen konntet.

Gegenüber Kommune und Kostenträgern

Ihr zeigt frühzeitig, wie digitale Betreuung in der Praxis funktionieren kann. Das wird bei Kommunen und Kostenträgern wahrgenommen.

Für eure Gäste

Regelmäßiger Kontakt und eine feste Struktur in der Woche. Angehörige wissen, dass jemand da ist.

Lieber direkt sprechen? Wir nehmen uns gerne Zeit für eure Fragen.

02364 9407321gemeinsam@ageonline.net
Gemeinsam entwickelt

Gemeinsam mit dem Caritasverband Ostvest erprobt, heute im Regelbetrieb

2025 hat uns der Caritasverband Ostvest die Möglichkeit gegeben, ageONLINE in einem ersten Pilot mit seinen Teilnehmenden zu erproben. Die Rückmeldungen waren so gut, dass wir das Angebot gemeinsam in den Regelbetrieb übernommen haben.

Team von ageONLINE und Caritasverband Ostvest beim Pilotstart vor der Präsentation
82 %
kamen jede Woche wieder
88 %
waren zufrieden

20 Teilnehmende · 4 Wochen Pilot · seither Regelbetrieb

„Ich habe mich jeden Tag auf meine neuen Freunde gefreut, ganz ohne mein Zuhause zu verlassen.“

Teilnehmerin in der Nachbefragung nach der Testphase, Caritasverband Ostvest 2025/26

Wissenschaftlich begleitet

Mit der Ruhr-Universität Bochum untersuchen wir, was ageONLINE bewirkt

Gemeinsam mit dem Bereich Soziale Neurowissenschaft um Prof. Dr. Scheele wollen wir die Wirkung moderierter Online-Betreuung wissenschaftlich belegen. Untersucht wird, wie sich die Teilnahme auf Einsamkeit, Wohlbefinden und Gesundheit auswirkt. Grundlage sind Daten, die direkt bei den Teilnehmenden erhoben werden.

Mehr über die Forschung erfahren →
Campus der Ruhr-Universität Bochum mit RUB-Fahnen
Ruhr-Universität Bochum. Foto: RUB, Marquard
Förderung

ageONLINE lässt sich fördern

Wir unterstützen euch beim Antrag.

Nadja Meike Küpper, Ansprechpartnerin für Förderung bei ageONLINE
Nadja Meike KüpperEure Ansprechpartnerin für Förderung02364 9407321gemeinsam@ageonline.net

Für digitale Teilhabe gibt es Fördermittel, zum Beispiel bei der Aktion Mensch. Dazu kommen Programme von Land, Kommune und Stiftungen. Sprecht uns an, dann schauen wir gemeinsam, was für euch passt.

Fragen

Häufig gestellte Fragen

Welchen strategischen Nutzen hat ageONLINE für uns?

Ihr stellt euch frühzeitig auf die Neuordnung der Pflegeversicherung ein, statt erst zu reagieren, wenn die neuen Regeln gelten. Eure Betreuungskräfte erreichen in derselben Arbeitszeit deutlich mehr Menschen, weil keine Fahrzeiten anfallen und eine Fachkraft mehrere Menschen gleichzeitig begleitet. Ihr erreicht Menschen, die bisher kein Betreuungsangebot hatten, auch solche ohne Pflegegrad. Und ihr erweitert euer Leistungsspektrum um ein digitales Angebot, das bei Kommunen und Kostenträgern wahrgenommen wird.

Können wir das Angebot öffentlich kommunizieren?

Ja, ausdrücklich. Digitale Betreuung stößt bei Presse, Kommunen und Kostenträgern auf Interesse. Mit einem erprobten Angebot zeigt ihr, dass ihr den Wandel in der Pflege aktiv gestaltet. Das kann auch bei der Suche nach neuen Mitarbeitenden helfen. Ob Pressemitteilung, Beiträge in den sozialen Medien oder die Vorstellung in Gremien: Die Kommunikation stimmen wir gern mit euch ab und unterstützen euch dabei.

Wie wird das Angebot finanziert?

Es gibt mehrere Wege, die sich auch kombinieren lassen. Nach heutigem Stand über Leistungen der Pflegeversicherung, etwa den Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI oder Pflegesachleistungen nach § 36 SGB XI. Menschen ohne Pflegegrad nehmen als Selbstzahler teil. Dazu kommen Fördermittel von Stiftungen, Pflegekassen, Land und Kommune. Welcher Weg für euch passt, hängt von euren Gästen und eurem Bundesland ab. Das rechnen wir im Erstgespräch mit euren Zahlen durch.

Welchen Aufwand haben wir mit der Einführung?

Einen überschaubaren, und genau darauf ist ageONLINE ausgelegt. Ihr braucht keine neue Stelle und keine eigene Technik. Technik, Programm und Schulung eurer Mitarbeitenden kommen von uns, und wir begleiten euch während des gesamten Projekts. Die Tablets für eure Gäste kommen fertig eingerichtet. Eure Aufgabe ist vor allem, die passenden Gäste anzusprechen und beim ersten Termin dabei zu sein. Eine erste Gruppe kann in der Regel innerhalb weniger Wochen starten.

Was ist, wenn das PNOG anders beschlossen wird?

Wie das Gesetz am Ende genau aussieht, ist noch offen. Leider kommen Kostenreduzierungen auf jeden Fall, und sie treffen euch und die Angehörigen. ageONLINE bleibt trotzdem die Antwort darauf: mehr Betreuung aus demselben Personal, ohne Fahrzeit. Lange Wege und fehlende Fachkräfte sind ohnehin eine Herausforderung, mit oder ohne Reform.

Wo werden die Daten gespeichert?

Die Plattform wird in Deutschland betrieben. Die Video-Sessions werden nicht aufgezeichnet.

Wenn die Reform greift, läuft eure Betreuung schon

Im Erstgespräch klären wir, wie viele Menschen ihr erreichen könnt und wie sich das finanziert. Danach startet eine erste Gruppe in wenigen Wochen.

Schreibt uns direkt hier.

Das Formular wird erst nach eurer Zustimmung geladen. Dabei werden Daten an HubSpot und Google reCAPTCHA übertragen.

Für Familien

Du suchst ageONLINE für dich oder deine Familie?

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